Aufruf

Ein Stück Geschichte: Museen bitten um Corona-Erinnerungsstücke

Das nationale Museum für Geschichte und Kunst (MNHA) und das Museum von Luxemburg-Stadt (LCM) tun sich zusammen, um einen Aufruf für die Spende von Corona-Erinnerungsstücken zu starten. 

Sieben selbstgenähte Mund- und Nasenmasken aus Stoff hängen in einem Büro am Aktenschrank. Jede der Masken ist einem Tag zugeordnet. 

Sieben selbstgenähte Mund- und Nasenmasken aus Stoff hängen in einem Büro am Aktenschrank. Jede der Masken ist einem Tag zugeordnet.  Symbolbild: dpa/Felix Kästle

Die Corona-Pandemie hat zu einem bisher einzigartigen Einschnitt in den normalen Ablauf des Lebens in Luxemburg geführt und damit Geschichte geschrieben. Deswegen möchten das „Musée national d’histoire et d’art“ (MNHA) und das Lëtzebuerg City Museum Objekte (LCM) und Zeugnisse über diese Zeit sammeln und wenden sich mit einem Aufruf an die Bürger. Sie sollen Erinnerungsstücke an die Zeit, wie etwas selbstgenähte Masken, den Museen zur Verfügung stellen. Bürger aus Luxemburg-Stadt, die bei der Aktion mitmachen wollen, sollen sich an das Lëtzebuerg City Museum über das Portal www.citymuseum.lu/collection wenden. Alle anderen sind gebeten, sich beim MNHA per E-Mail an histoire@mnha.etat.lu zu melden. 

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