Kulturerbe in Zeiten von Corona
Éimaischen goes online
Während das Coronavirus seit Wochen die Öffentlichkeit bestimmt, hat sich auch in Luxemburg vieles verändert und wurde mitunter auch digitaler – bestes Beispiel liefert hier sicherlich die Kulturszene, die eine Vielzahl an Aktivitäten und Events anbietet, die man bequem von zu Hause aus mitverfolgen kann.
2019 konnte man auf dem Fischmarkt noch „Péckvillercher“ kaufen – dieses Jahr fällt das traditionelle Volksfest wegen der Pandemie ins Wasser Foto: Editpress/Hervé Montaigu
Auch die Luxemburger Unesco-Kommission hat die Bürger hierzulande dazu aufgerufen, sich an einem interaktiven Projekt zu beteiligen. Unterstützung erhält sie dabei vom Kulturministerium und dem „Centre national de l’audiovisuel“ (CNA). Das Ziel: traditionelle, gesellschaftliche Luxemburger Riten, Gebräuche und Festlichkeiten aufrechtzuerhalten – wenn auch vielleicht anders als gedacht.