Braderie in Grevenmacher
„Die coolsten Geschäftsleute Luxemburgs“ – So soll „Maacher“ noch schöner werden
Samantha Seil ist seit 2021 Präsidentin des Geschäftsverbands von Grevenmacher – und kein Kind von Traurigkeit. Im Vorfeld der Braderie haben wir mit ihr über den Wandel in der Innenstadt, neue Geschäfte und ihre Wünsche für „Maacher“ gesprochen. Und über die Frage aller Fragen: Warum lohnt sich ein Besuch in Grevenmacher?
Samantha Seil ist kein Kind von Traurigkeit. Seit 2021 steht sie als Präsidentin an der Spitze der Union Commerciale et Artisanale de Grevenmacher (UCAG)
Tageblatt: Samantha Seil, warum lohnt sich am Sonntag ein Besuch der Braderie in Grevenmacher?
Samantha Seil: Na wegen der vielen Schnäppchen, die man machen kann. Einige Besucher kommen bereits gegen 9 Uhr in der Früh, also vor der offiziellen Eröffnung um 10 Uhr, um die beste Auswahl zu haben. Natürlich sollte man auch wegen der regionalen Produkte und der guten Stimmung, des moseltypischen Flairs, in die drei Achsen der Fußgängerzone kommen – und der vielen Restaurants wegen. Zwei davon bieten direkten Moselblick. Viele Besucher, die zum ersten Mal zu uns kommen, sagen: Mega! Grevenmacher ist eine Stadt, in der man mehr als nur einkaufen kann.