Escher gegen die Krise

Die Stadtbibliothek im Home-Office

Die Escher Bibliothek war einer der letzten öffentlichen Orte, die ihre Türen angesichts der Krisensituation geschlossen haben. Seit rund einem Monat arbeitet das siebenköpfige Team im Home-Office. Seriöse und weniger seriöse Gespräche finden im gemeinsamen Online-Chat statt.

Statt persönlich findet der Austausch des Teams der Escher Bibliothek jetzt über Online-Chat statt – inklusive Schabernack

Statt persönlich findet der Austausch des Teams der Escher Bibliothek jetzt über Online-Chat statt – inklusive Schabernack Foto: Editpress/Alain Rischard

„Als sich die aktuelle Krise angebahnt hat und viele öffentliche Gebäude bereits geschlossen waren, hatten wir noch geöffnet“, sagt Bibliotheksleiterin Tamara Sondag im Telefoninterview. Das Team hatte jedoch strengere Maßnahmen erwartet. Sie waren somit nicht überrascht, als Premierminister Xavier Bettel kurz darauf auch die Schließung der Bibliotheken anordnete. Traurig darüber, sich nicht mehr sehen zu können, waren sie trotzdem.

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