Konferenz

Die Illusion der Kontrolle: Wie KI den Menschen herausfordert, neu zu denken

Künstliche Intelligenz ist Werkzeug und Herausforderung zugleich. Eine Diskussion in Neumünster zeigte, wie nah Freude am Nutzen und Angst vor Kontrollverlust beieinanderliegen – und wie sehr die KI den Menschen zum Umdenken zwingt.

Künstlerische Darstellung, die den vielfältigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Kunst und Kreativität zeigt.

Kaum ein Bereich, in dem KI nicht zur Anwendung kommt, auch in der Kunst Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen, in Programmen wie ChatGPT, in sozialen Medien und in Anwendungen, die Texte, Bilder und Stimmen erzeugen. Doch wer behält in dieser neuen Wirklichkeit die Kontrolle: der Mensch oder die Maschine?

Mit dieser Frage beschäftigte sich der Diskussionsabend „De Mënsch an d’Maschinn. KI an Ethik“, zu dem das Institut Pierre Werner gemeinsam mit The House of Ethics am Mittwoch in die Abtei Neumünster eingeladen hatte. Durch den Abend führte Katja Rausch, Gründerin und Direktorin des House of Ethics. Mit ihr diskutierten Marie-Anne Werner, Ehrendirektorin des Lycée Robert Schuman, Martine Goergen, Generaldirektorin des Centre hospitalier Luxembourg, sowie der Architekt François Valentiny.

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