Esch

Die Gemeinde will mit GPS-Daten den Durchgangsverkehr eindämmen

Die Stadt Esch will künftig noch gezielter gegen den Durchgangsverkehr vorgehen – vor allem in Wohnvierteln und rund um Schulen. Im Gespräch mit dem Mobilitätsschöffen wurde deutlich, dass die Gemeinde dafür auf eine Kombination aus Verkehrszählungen und neuen GPS-Daten setzt.

Mobilitätsschöffe Meris Sehovic („déi gréng“) will sich für eine erhöhte Verkehrssicherheit rund um Schulen und in Wohnvierteln einsetzen, indem der Durchgangsverkehr reduziert werden soll

Mobilitätsschöffe Meris Sehovic („déi gréng“) will sich für eine erhöhte Verkehrssicherheit rund um Schulen und in Wohnvierteln einsetzen, indem der Durchgangsverkehr reduziert werden soll Foto: Editpress

„Wir wollen verstehen, wie sich die Autos tatsächlich durch Esch bewegen – und vor allem, wo sie eigentlich nichts verloren haben“, erklärt Meris Sehovic („déi gréng“). Bereits jetzt erhebt die Gemeinde an den Ortseingängen und -ausgängen Daten, um abzuschätzen, wie viele Fahrzeuge Esch nur als Durchfahrtsstrecke nutzen. „So erhalten wir ein großflächiges Bild des Verkehrsflusses“, so der Schöffe weiter.

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