Gastronomie
Die Erfolgsgeschichte „Chiche!“ auf Expansionskurs
Die Escher mussten länger auf ihr „Chiche!“ warten als geplant. Doch das Warten hat sich gelohnt. Restaurantleiterin Marianne Donven ist nach anderthalb Monaten in der Alzettestraße mehr als zufrieden. Das Konzept, Flüchtlingen Arbeit und Kunden leckeres Essen zu bieten, geht auch im Süden auf.
Marianne Donven ist inzwischen die alleinige Leiterin des „Chiche!“ auf Limpertsberg und in Esch, zwei weitere Filialen schweben ihr noch vor Foto: Editpress/Julien Garroy
Eigentlich hatte sich Marianne Donven zum Ziel gesetzt, das libanesische Restaurant in der Alzettestraße 125 im März zu eröffnen. Doch dann kam der Lockdown. Alles lag erst mal auf Eis, niemand wusste, wie es weitergeht. Als die Restaurants Ende Mai wieder öffnen durften, musste sich das Team des „Chiche!“ erst einmal sammeln. „Die Hygienemaßnahmen umzusetzen, war gar nicht so einfach. Deshalb haben wir uns noch zwei weitere Wochen Zeit gelassen“, sagt Donven, die seit kurzem sowohl das „Chiche!“ in Esch als auch dessen „große Schwester“ auf Limpertsberg alleine leitet.