Landwirtschaft
„Die Dürre wird sich weiter verschärfen“: Die Hitzeblase erreicht am Montag Luxemburg
Es ist heiß im Großherzogtum – und trocken. Eine Besserung ist laut Meteorologe Philippe Ernzer demnächst eher unwahrscheinlich. Sollte im Juli weiterhin so wenig Regen fallen, dann wäre das laut ASTA-Direktor Marc Weyland „eine Katastrophe“ für die Landwirte.
Die Trockenheit bereitet vielen Landwirten Kopfschmerzen Symbolfoto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
„Diese Woche ist eigentlich noch normales Sommerwetter – von Montag an kommen wir unter eine Hitzeblase, die über Südwesteuropa liegt“, sagt Philippe Ernzer, Betreiber der Wetterseite „Météo Boulaide“. Doch: So schlimm wie Spanien wird uns die Hitze nicht erwischen. Dort mussten die Menschen mit bis zu 44 Grad im Schatten kämpfen. Laut Ernzer soll das Thermometer am Dienstag in Luxemburg bis knapp 37 Grad klettern. Auch wenn diese glühende Hitze für das Großherzogtum nicht der Norm entspricht, ist es nicht die Sonne, die das größte Problem darstellt, sondern viel mehr die Abwesenheit von Regen.