Keine Helden mehr

Diana Burkot von Pussy Riot über falschen Frieden in der Ukraine und Opposition nach Nawalnys Tod

Drei Jahre Krieg. Drei Jahre Blutvergießen, Morden und Gewalt. Das Punk-Kollektiv Pussy Riot kämpft seit Beginn der russischen Invasion für absolute Solidarität mit der Ukraine. Ein Gespräch mit Diana Burkot, die kürzlich in Esch auftrat, über falschen Frieden – und die russische Opposition nach Alexej Nawalnys Tod. 

Will ihre Zuhörer wachrütteln: Diana Burkot, Mitglied von Pussy Riot, auf der Bühne in der Escher Kulturfabrik

Will ihre Zuhörer wachrütteln: Diana Burkot, Mitglied von Pussy Riot, auf der Bühne in der Escher Kulturfabrik Foto: Editpress/Alain Rischard

Diana Burkot bewegt sich über die kleine Bühne der Kulturfabrik in Esch wie eine zerbrochene Ballerina. Langsam, ihre Bewegungen stocken, ihre Arme und Beine verdrehen sich ins Absurde. Dann beginnt sie zu singen. Der Text ist nicht zu verstehen. Das macht nichts. Burkots Musik wirkt auch so. Auf einer körperlichen Ebene.

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