Theaterstück

Deshalb ist „Les jours de la lune“ mehr als nur ein Stück über Regelblutungen

Mit den Tabus und dem Unwissen um den Menstruationszyklus brechen: Genau das wollen Renelde Pierlot und Francesco Mormino mit ihrem Theaterstück „Les jours de la lune“ erreichen. Heute feiert es Premiere im Ariston. Bereits der Besuch der Proben überzeugte. 

Szene aus „Les jours de la lune“: Die Menstruation von Marie-Antoinette sorgte in der Vergangenheit für Debatten

Szene aus „Les jours de la lune“: Die Menstruation von Marie-Antoinette sorgte in der Vergangenheit für Debatten Foto: Patrick Galbats

„Let it bleed, let it bleed, let it bleed, let it bleed”, summe ich am Schreibtisch vor mich hin. Auch einen Tag nach dem Besuch der Probe zu „Les jours de la lune“ hallt das Cover von „Let it be“ von The Beatles nach. Dabei ist es nur eine von vielen Neuinterpretationen kultiger Popsongs, welche die Regisseurin Renelde Pierlot und der Autor Francesco Mormino auf die Bühne bringen. Wozu? Um die Phasen des Zyklus nachzuzeichnen. Die Musikeinlagen sind aber nicht das Einzige, was nach der Sichtung des Theaterstücks in Erinnerung bleibt.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren