25.000 Euro für Tourismusprojekt
Der Weg zur Erleuchtung führt durch Schengen
Wie lässt sich die Gemeinde Schengen touristisch besser vermarkten? Ein Mann aus Hamburg soll Antworten liefern. 25.000 Euro investiert die Gemeinde in eine Bestandsaufnahme. Bevor der Tourismusberater loslegt, haben wir uns selbst auf Entdeckungstour begeben.
Schengen auf einen Blick: Die viel befahrene Straße zwischen Europamuseum und Esplanade mit Sternenplatz und historischer Marie-Astrid ist nervend – und gefährlich Foto: Editpress/Claude Lenert
Bei unserer Entdeckungstour in aller Frühe konzentrieren wir uns auf den Ort Schengen selbst. Das Mosel-Dorf gab der Fusionsgemeinde ihren Namen. Europamuseum und „Prinzessin Marie-Astrid Europa“ bilden sein touristisches Herzstück. Oberhalb des Orts laden Wanderwege und der historische Markusturm zu Spaziergängen durch die Weinberge ein – Dreiländerblicke inklusive.
Unten an der Mosel begegnen wir Ehrenbürgermeister Roger Weber, der noch immer in „seinem“ Schengen nach dem Rechten schaut. Wenig später treffen wir Monika Domann aus Bad Kohlgrub in Oberbayern.