Luxemburg

Der Ombudsmann für Kinder und Jugendliche zur geplanten Reform des Jugendschutzes

Die Neugestaltung des Jugendschutzes ist eines der Versprechen des Koalitionsabkommens der jetzigen Regierung. Drei diesbezügliche Gesetzesentwürfe liegen nun vor, zu denen der Ombudsmann für Kinder und Jugendliche („Okaju“) Stellung nahm. Gut, aber verbesserungsfähig, so könnte man dessen Urteil zusammenfassen.

Charel Schmit, Ombudsmann für Kinder und Jugendliche

Charel Schmit, Ombudsmann für Kinder und Jugendliche Foto: Editpress-Archiv/Fabrizio Pizzolante

Im Koalitionsabkommen angekündigt, doch noch immer nicht umgesetzt, wurde die Reform des Jugendschutzes. Falls es nicht in dieser Legislaturperiode gelingen sollte, sei es ein Schlag ins Gesicht all derer, die lange dafür gearbeitet haben, meinte Charel Schmit, Ombudsmann für Kinder und Jugendliche, am Mittwochmorgen vor der Presse.  „Es ist eine wichtige Reform, auf die wir lange gewartet haben.“ Es sei ein wahrer Paradigmenwechsel, da jetzt endlich das Kind und seine Rechte in den Mittelpunkt gestellt werden.

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