Von Japan nach Luxemburg

Der Matcha-Boom treibt die Preise nach oben

Der Matcha-Trend hat längst auch Luxemburg erreicht. Doch während die Nachfrage nach dem grünen Teepulver steigt, wird traditionell hergestellter Matcha aus Japan zunehmend rar. Ein Luxemburger Teehaus beobachtet steigende Preise – und setzt auf Aufklärung statt Hype.

Victoire Calvao und Louis-Armand Nonnenmacher von Tea Consoli erläutern Chancen des Matcha-Booms für die Zukunft des Produkts

Victoire Calvao (l.) und Louis-Armand Nonnenmacher von „Tea Consoli“ erklären, warum der Matcha-Boom eine Chance für die Zukunft des Produkts sein kann Foto: Editpress/Claude Lenert

Matcha, ein zu Pulver gemahlener Grüntee aus der japanischen Teezeremonie, ist mittlerweile weltweit angekommen. In Cafés, Bäckereien und in den sozialen Medien ist das intensive grüne Pulver allgegenwärtig – häufig als Zutat für Latte, Desserts oder Smoothies. Doch hinter der wachsenden Beliebtheit verbirgt sich eine Entwicklung, die die Teebranche zunehmend beschäftigt: die Knappheit von hochwertigem Matcha aus Japan.

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