Blühende Tradition

Der „Léiffrawëschdag“ in Greiweldingen vereint Natur, Kultur und Gemeinschaft

Während das ganze Land am vergangenen Freitag den Feiertag genoss, herrschte in Greiweldingen lebhaftes Treiben: Kunsthandwerksstände, Kinderanimation, Musik – und vor allem die traditionelle Segnung des „Wësch“, des bunten Kräuterstraußes, der das Herz des Festes bildet. Das Tageblatt mischte sich unter die Besucherinnen und Besucher, um herauszufinden, was der „Léiffrawëschdag“ für sie bedeutet.

„O’zapft is!“ … oder so ähnlich. Die Minister Gloden (M.) und Delles (im blauen Blazer) in ihrem Element

„O’zapft is!“ … oder so ähnlich. Die Minister Gloden (M.) und Delles (im blauen Blazer) in ihrem Element

Greiweldingen. 15. August. 10.30 Uhr. Die Sonne brennt, das Thermometer klettert in Richtung 30 Grad, doch die Kirche im Dorfzentrum ist gut gefüllt. Die Messe beginnt, gefolgt von der traditionellen Segnung der „Wëschen“ und des Weins. Die Atmosphäre ist familiär, fast intim. Man kennt sich. Man grüßt sich. Und man kommt jedes Jahr wieder.

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