Gegen die Krise

Das Escher Jugendhaus beschäftigt seine Schützlinge mit kreativen Online-Challenges

Seit gut einem Monat befindet sich Luxemburg im Ausnahmezustand. Öffentliche Gebäude sind geschlossen – darunter auch Jugendhäuser. Um den Kontakt zu ihren Schützlingen nicht zu verlieren, mussten die Erzieher des Escher Jugendhauses deshalb besonders kreativ werden.

Im vergangenen Jahr hat das Escher Jugendhaus gleich drei Preise für seine Arbeit erhalten. Jetzt gilt es, noch kreativer zu werden: Leiterin Christelle Kodische sieht die Krise als positiven Lernprozess. 

Im vergangenen Jahr hat das Escher Jugendhaus gleich drei Preise für seine Arbeit erhalten. Jetzt gilt es, noch kreativer zu werden: Leiterin Christelle Kodische sieht die Krise als positiven Lernprozess.  Foto: Editpress/Isabella Finzi

„Vor der Krise haben wir immer viel über Digitalisierung gesprochen, aber sie nie wirklich genutzt“, sagt Christelle Kodische, Leiterin des „Centre de rencontre et d’information pour jeunes Esch“, kurz CRIJ Esch, das unter sich das Jugendhaus sowie den „Point info jeunes“ vereint. Das hat sich im vergangenen Monat vollkommen geändert. Inzwischen nutzt das Team Instagram, YouTube und sogar Tiktok, um die Jugendlichen bei Laune zu halten.

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