Escher Kurzfilm

„Corps Vide 19“: Corona aus der Sicht der Jugend

Die Pandemie aus der leider oft vernachlässigten Sicht der Jugend: Der am Mittwochabend im Escher Theater vorgestellte Kurzfilm „Corps Vide 19“ beschreibt mit knapper und prägender Bildersprache die Grundstimmung einer Generation.

„Corps Vide 19“ kann ab dem Sommer auch in den sozialen Netzwerken bestaunt werden. Regie führte Saif Settif.

„Corps Vide 19“ kann ab dem Sommer auch in den sozialen Netzwerken bestaunt werden. Regie führte Saif Settif. Illustration: Petit atelier Théâtre d’Esch/Service jeunesse

„Wir waren alle leere Körper“, so beschreibt Regisseur Saif Settif die Gefühle der Jugendlichen während des „Confinement“. „Leer fühlt man sich auch, wenn man nicht kreativ sein kann“ – führt er weiter aus. „Da wir in dieser Zeit weder Theater spielen noch uns treffen konnten, war die Produktion dieses Films eine gute Alternative.“

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