Coronavirus
„Bitte kein Cash“: Luxemburgs Lieferdienste treffen Vorkehrungen
Lieferdienste sind praktisch: Während andere jetzt wegen der Hamsterkäufe endlos lange in den Warteschlangen der Supermärkte stehen und noch nicht mal gekocht haben, ist die Pizza schon längst geliefert und man kann das Mittagessen genießen. Aber auch WeDely, Foostix und Co. müssen sich auf das Coronavirus einstellen.
Lieferdienste auf der ganzen Welt treffen Vorkehrungen, um ihre Kunden und die Fahrer vor dem Coronavirus zu schützen Foto: AFP
Das Telefon klingelt. Es ist der Lieferservice. „Die Pizza ist da.“ Man macht die Tür auf. Auf dem Boden liegt die offene Thermobox, der Lieferjunge steht in mindestens einem Meter Abstand. Die Pizza muss man selbst aus der Kiste holen. Tür zu. Der Lieferjunge nimmt die Box wieder mit und geht. Bezahlt hat man vorher über Internet. So soll ab sofort der Lieferservice von WeDely in Luxemburg funktionieren.