Defekter Lift und undichte Fugen

Bis zu 30 Millionen für Schrassig: Diese Arbeiten plant die Regierung im Gefängnis

Die Haftanstalt bei Schrassig ist nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. Für einige Millionen Euro soll hier nun nachkorrigiert werden. Doch lohnt sich das überhaupt noch?

Aus Sicherheitsgründen könne man keine Details zur Modernisierung der Sicherheitstechnik nach außen kommunizieren, heißt es von der Pressestelle der Gefängnisverwaltung

Aus Sicherheitsgründen könne man keine Details zur Modernisierung der Sicherheitstechnik nach außen kommunizieren, heißt es von der Pressestelle der Gefängnisverwaltung Foto: Editpress/Alain Rischard

Das „Centre pénitentiaire Luxembourg“ (CPL) bei Schrassig soll teilweise renoviert werden. Für die Arbeiten ist ein Budget zwischen 15 und 30 Millionen Euro vorgesehen, wie die Ministerin für Mobilität und öffentliche Arbeiten, Yuriko Backes, am 8. Oktober in einer Parlamentskommission bekannt gab. Ein Großteil der Bauarbeiten wird von der „Administration des bâtiments publics“ finanziert.

Doch wo genau hapert es in Schrassig, dass nun so viel Geld in die Hand genommen werden muss? Auf Anfrage des Tageblatt liefert die Pressestelle der Generaldirektion der Strafvollzugsverwaltung gleich eine ganze Liste von technischen Komponenten, die zeitnah ersetzt werden müssen, da sie veraltet sind.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren