Ermittler

Bei der „Police scientifique“ geht es per Wissenschaft auf Verbrecherjagd

Sie sind die „Cops im weißen Kittel“, die verdeckten Ermittler im Hintergrund: Die „Police scientifique“ der Kriminalpolizei bedient sich modernster Wissenschaft, um Verbrecher zu überführen.  Statt auf Handschellen und Pistolen setzen sie auf Puder, Pinsel und Mikroskop. 

Pinsel und Puder haben bei den Ermittlern der Kriminalpolizei noch nicht ausgedient. Je nach Beschaffenheit des Beweisstückes aber müssen sich die Beamten anderer Techniken bedienen.

Pinsel und Puder haben bei den Ermittlern der Kriminalpolizei noch nicht ausgedient. Je nach Beschaffenheit des Beweisstückes aber müssen sich die Beamten anderer Techniken bedienen. Fotos: Editpress/Julien Garroy

Sie war auf die Frage gefasst. Beim Wort „CSI“ lacht Chloé Lucius kurz auf. Vergleiche mit beliebten TV-Serien ist die Leiterin der „Police scientifique“ in Luxemburg gewohnt. Es scheint die junge Wissenschaftlerin auch nicht weiter zu stören, wenn man sie zu den Parallelen zwischen der eigenen Arbeit bei der „Police judiciaire“ und den Hochglanz-Ermittlungen auf der Mattscheibe befragt.

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