Luxemburg-Stadt

Amnesty International: Marsch für Menschenrechte

Amnesty International: Marsch für Menschenrechte

Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Am 10. Dezember jährte sich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen zum 77. Mal. Amnesty International organisierte deshalb am Mittwoch wieder seinen traditionellen Marsch für Menschenrechte, um auf die Schicksale derer aufmerksam zu machen, deren Grundrechte nicht eingehalten werden. Mit Schildern und Fackeln ausgerüstet, zogen die Menschen um 18 Uhr von der rue Genistre aus Richtung Stadtzentrum. Das Zeigen von Landesfahnen war verboten. Amnesty International hatte im Voraus acht Menschen aus aller Welt ausgewählt, deren Schicksale die Organisation besonders hervorheben wollte. Nach dem Marsch konnten Teilnehmer im Rahmen der Kampagne „Write for Rights 2025“ im Beisein von Aktivisten Unterstützungsbotschaften an diese Menschen schreiben. Darunter befanden sich u.a. eine norwegische Rentierzüchterin und ein Journalist aus Myanmar, der für seine Berichterstattung über einen Zyklon in Haft sitzt. (stetu)

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