Tourismus

Alte Schätze, neue Wege: Was Luxemburgs Osten Touristen künftig bieten will

Nach dem Norden und dem Süden erkundete Tourismusminister Eric Thill den Osten des Landes. Die Reise hat gezeigt: Luxemburg setzt auf sein Kulturerbe, gut ausgeschilderte Wege und neue Kulturangebote.

Vor dem renovierten Rokoko-Pavillon in Echternach (v.l.): INPA-Direktor Patrick Sanavia, Kulturminister Eric Thill, Bürgermeisterin Carole Hartmann, INPA-Architekt Gilles Surkijn, Architektin Marion Walté sowie die Schöffen Ben Scheuer und Jean-Claude Strasser

Vor dem renovierten Rokoko-Pavillon in Echternach (v.l.): INPA-Direktor Patrick Sanavia, Kulturminister Eric Thill, Bürgermeisterin Carole Hartmann, INPA-Architekt Gilles Surkijn, Architektin Marion Walté sowie die Schöffen Ben Scheuer und Jean-Claude Strasser Foto: Marco Goetz

Erst der Norden, dann der Süden, nun der Osten. Kulturminister und beigeordneter Tourismusminister Eric Thill hat am 5. August seine dritte touristische Erkundungsfahrt durch Luxemburg unternommen. Was wie ein sommerlicher Ausflug klingt, ist eine Bestandsaufnahme. Wo wird investiert? Welche Projekte kommen voran? Und was soll künftig Besucher in die Regionen locken?

Die Route führte nach Echternach, Berdorf und Befort. Drei Orte, drei Schwerpunkte. In Echternach ging es um die Restaurierung des historischen Parks und des Rokoko-Pavillons. In Berdorf standen Rad- und Wanderwege im Mittelpunkt. In Befort traf historisches Gemäuer auf Musik und zeitgenössische Kunst.

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