Luxemburg
„All you can eat“-Austellung: Wachsen Gromperekichelcher auf Bäumen?
Die Ausstellung „All you can eat“ im Lëtzebuerg City Museum behandelt die Geschichte der Landwirtschaft und die Herausforderungen der Nahrungssicherheit. Sie bietet auch Einblicke in das Phänomen Fast Food und die Luxemburger Beiträge zur internationalen Küche.
Wann ist das Fast Food in Luxemburg angekommen? Die Ausstellung „All you can eat“ beantwortet die Frage. Foto: André Feller
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das seine Nahrungsmittel selbst herstellt, statt sie einfach der Natur zu entnehmen. Der Übergang vom Jagen und Sammeln zur Landwirtschaft hat vor 12.000 Jahren stattgefunden. Tiefgreifende technische Erneuerungen, die im 18. Jahrhundert einsetzten, führten zu einer Produktionssteigerung, die bis heute anhält. Ob der technische Fortschritt gesundheitsfördernd ist, ist fraglich. Die Ausstellung „All you can eat – Der Mensch und seine Nahrung“ liefert nicht nur Antworten zur Gesundheit. Foodsharing, Junk-Food, Hunger und Nahrungsknappheit, Fließbandnahrung, Esskulturen exotischer Länder und lokale Produkte sind weitere Themen.