Kino

Alain Tshinzas „Boxing Stories“ – Geschichten von Blut, Schweiß und Tränen

Es ist mehr als ein Film über das Boxen in Luxemburg und über die Boxer aus dem Kongo, die in den 70er Jahren ins Großherzogtum kamen. Regisseur Alain Tshinzas Dokumentarstreifen „Boxing Stories“ ist auch eine Zeitreise in jene Jahrzehnte, als der Faustkampf hierzulande boomte, und ein Film über das Minett und seine Menschen.

Clément Tshinza (rechts) in einem seiner Kämpfe

Clément Tshinza (rechts) in einem seiner Kämpfe Foto: Filmplakat

Ein recht kleiner Saal in einem unscheinbaren Gebäude. In dem Raum befindet sich ein improvisiert wirkender Boxring. Zwei Boxer tänzeln schnaufend über den Boden des Rings, belauern sich und tauschen zuerst leicht anmutende Faustschläge aus. Die Schläge werden härter. Jedes Mal ist es zu hören, wenn sie ihr Ziel treffen. Die ganze Zeit liegt ein Geruch von Blut und Schweiß in der Luft.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Kulturnews

Rekorde, Kritik und Sprachenvielfalt: Was die Kulturszene diese Woche bewegte

Flashback

„Nuit et Brouillard“ – Alain Resnais und die Dialektik der Verdrängung