Datenauswertung

90 Prozent weniger Freizeit vor der Tür – So bewegt sich Luxemburg in Corona-Zeiten

Das Internetunternehmen Google gibt Einblick in die Mobilitätsdaten seiner Kartenapp – und hat auch Luxemburg unter die Lupe genommen. Demnach halten sich die meisten offenbar an die Anweisungen der Regierung – und stellen vor allem Freizeitaktivitäten vor der Tür ein.

Die Fußgängerzone in Luxemburg-Stadt ist wegen der Corona-Pandemie verwaist

Die Fußgängerzone in Luxemburg-Stadt ist wegen der Corona-Pandemie verwaist Foto: Editpress/Anne Lommel

Der Internetkonzern Google hat in seine riesige Datensammlung geschaut – dieses Mal, weil die Daten „öffentlichen Stellen helfen könnten, Entscheidungen im Kampf gegen Covid-19 zu treffen“. Google schaut dafür in die Daten, die die Nutzer von Smartphones dem Kartendienst Google Maps liefern. Dort nutzt das kalifornische Unternehmen normalerweise „anonymisierte Daten, um zu zeigen, wie viel Betrieb an bestimmten Plätzen herrscht“. Die Daten würden nun genutzt, um zu zeigen, was sich wegen Home-Office, Isolierung und anderen Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie geändert hat. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Was ist los am Europatag-Wochenende

Luxemburg feiert, die Region macht mit

;