Vom Kino in den Alltag

Das haben das Survival-Drama „Heart of the Beast“ und die Hundestaffel der Police Lëtzebuerg gemeinsam

In „Heart of the Beast“ schickt David Ayer Brad Pitt als Kriegsveteranen mit seinem verstörten Militärhund in die Wildnis Alaskas. Das Tageblatt fragt derweil bei der Police Lëtzebuerg nach, wie traumatisiert deren Hundestaffel eigentlich ist.

Leiden beide unter ihrer Zeit im Krieg: Brad Pitt (l.) und Odin (r.) spielen in „Heart of the Beast“ zwei traumatisierte Veteranen

Leiden beide unter ihrer Zeit im Krieg: Brad Pitt und Hund Odin spielen in „Heart of the Beast“ zwei traumatisierte Veteranen Quelle: imdb.com

Brad Pitt ist der Star von „Heart of the Beast“. Sein Gesicht dominiert die Plakate, sein Name trägt die Vermarktung, seine Präsenz scheint den Film schon im Vorfeld festzulegen. Umso bemerkenswerter ist, dass es eine Weile dauert, bis dieser Star im Film tatsächlich erscheint. Zunächst sehen wir ein anderes Gesicht: Augen, Fell, eine Schnauze, die Kamera so nah, dass der Hund nicht als Begleiter, sondern als Wesen mit eigener Wahrnehmung eingeführt wird. Odin heißt dieser ehemalige traumatisierte Militärhund. Noch bevor „Heart of the Beast“ Pitt ins Bild setzt, gehört die Leinwand dem Tier.

Nachwirkungen des Krieges

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