Indopazifik

Zwischen Algorithmen und Allianzen: Pekings Weg zur globalen Führungsmacht

Während Peking im Inneren mit Algorithmen die Erinnerung an das Tiananmen-Massaker auslöscht, baut es weltweit und vor allem im Indopazifik seinen Einfluss aus – mit Milliardenkrediten, strategischen Allianzen und einer Außenpolitik, die zunehmend auf Konfrontation mit den USA zusteuert.

Der außenpolitische Kurs von Chinas Staatspräsident Xi Jinping ist zunehmend konfrontativ

Der außenpolitische Kurs von Chinas Staatspräsident Xi Jinping ist zunehmend konfrontativ Foto: AFP

Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Tiananmen-Massaker löscht die chinesische Führung systematisch die Erinnerung an die blutige Niederschlagung der Demokratiebewegung vom 4. Juni 1989. Was einst als ikonisches Bild um die Welt ging – ein einzelner Mann, der sich auf dem Platz des Himmlischen Friedens, dem Tiananmen-Platz, vier Panzern in den Weg stellt –, ist heute Ziel hochentwickelter Zensuralgorithmen.

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