9/11 in der Popkultur

Zögerliche Kommentare und der Ground Zero des Geschmacks

Was heute vor 20 Jahren vor allem aus New York zu sehen war, wirkte frappant wie aus einem Michael-Bay-Film. Doch ausgerechnet die sonst so kommentarfreudige Welt der Popkultur brauchte eine Weile, um ihre Haltung zu finden angesichts der Brutalität, mit der die genüsslich-dekadenten 90er-Jahre beendet wurden. Mittlerweile gibt es aber jede Menge Werke zum Thema, von denen wir einige vorstellen.

Was ist denn da oben los? In „Extrem laut und unglaublich nah“ markiert 9/11 für einen Jungen den Beginn einer rätselhaften Suche nach seinem Vater – und sich selbst.

Was ist denn da oben los? In „Extrem laut und unglaublich nah“ markiert 9/11 für einen Jungen den Beginn einer rätselhaften Suche nach seinem Vater – und sich selbst. Foto: Screenshot

Schon während die Anschläge des 9. September 2001 noch im Gange waren, gab es Bemerkungen, das Geschehen in New York wirke wie ein Hollywoodfilm (so zum Beispiel in der Liveshow des Radiomoderators Howard Stern).

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