Südostasien
Zahl der Toten nach Erdbeben in Myanmar steigt auf über 3300
Für Myanmar ist es ein Schrecken ohne Ende. Das schwere Erdbeben hat viele Teile des Landes zerstört. Und immer noch herrscht Ungewissheit darüber, wie viele Menschen dabei umgekommen sind.
Schwere Baumaschinen werden eingesetzt, um am 5. April 2025 nach dem Erdbeben vom 28. März Trümmer an der Einsturzstelle eines Gebäudes in Mandalay in Myanmar zu beseitigen Foto: Zaw Htun/AFP
Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der registrierten Todesopfer auf mindestens 3.354 Menschen gestiegen, mehr als 220 Menschen gelten weiterhin als vermisst, wie das Staatsfernsehen informierte. Die meisten Toten gibt es demnach in der Nähe der zweitgrößten Stadt Mandalay, wo bislang 2.122 Leichen geborgen wurden.