Umweltkatastrophe

Wie ein „Düsentriebwerk“: Hurrikan „Laura“ fegt über Teile der USA

„Laura“ gingen dramatische Warnungen voraus: Der extrem gefährliche Hurrikan traf das US-Festland mitten in der Nacht. Erst allmählich wird das Ausmaß der Schäden sichtbar. Und die Gefahr ist noch nicht vorbei.

Ein Satellitenbild zeigt den Hurrikan „Laura“ über dem US-Bundesstaat Louisiana, nahe der Grenze zum US-Bundesstaat Texas

Ein Satellitenbild zeigt den Hurrikan „Laura“ über dem US-Bundesstaat Louisiana, nahe der Grenze zum US-Bundesstaat Texas Grafik: AFP

Nach eindringlichen Warnungen ist der extrem gefährliche Hurrikan „Laura“ mit Windgeschwindigkeiten von 240 Kilometern pro Stunde auf das US-Festland am Golf von Mexiko getroffen. Im Dunkel der Nacht auf Donnerstag richtete der Wirbelsturm erhebliche Schäden in Teilen der Bundesstaaten Louisiana und Texas an, die bei Tagesanbruch allmählich sichtbar wurden: Die Wucht des Sturms deckte Dächer ab, riss Fassaden von Häusern weg und ließ Strommasten und Bäume umknicken. Meerwasser überflutete die Küste weit bis ins Landesinnere.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren