Ukraine

Wie die Menschen aus Odessa Putins Krieg trotzen: „Ich bin hier geboren, ich gehe nicht weg!“

Die wichtigste Hafenstadt der Ukraine wird von Osten und dem Schwarzen Meer in die russische Zange genommen.Täglich hagelt es ein paar Raketen, doch die eigensinnigen Odessiten wollen sich nicht ergeben.

Am 21. März am Stadtrand von Odessa: Ein Mann schaut aus dem Fenster seines nach dem Beschuss durch russische Kriegsschiffe teilweise zerstörten Hauses

Am 21. März am Stadtrand von Odessa: Ein Mann schaut aus dem Fenster seines nach dem Beschuss durch russische Kriegsschiffe teilweise zerstörten Hauses Foto: AFP/Oleksandr Gimanov

Die Statue von Armand Emmanuel Plessis, Fürst von Richelieu, ist von Sandsäcken ganz bedeckt. Das Wahrzeichen von Odessa ganz oben an der dank Sergej Eisensteins „Panzerkreuzer Potemkin“ bekannten Potemkin-Treppe soll vom Krieg verschont bleiben. Die vor gut 220 Jahren von Kaiserin Katharina der Großen gegründete heutige Millionenstadt am Schwarzen Meer bereitet sich auf die Invasion russischer Besatzungstruppen vor. Diese warten wenige Seemeilen südlich auf Kriegsschiffen, und sie rücken auf dem Landweg von Osten her an.

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