Zollpolitik

Weißes Haus übt scharfe Kritik an Amazon

War es das mit der Annäherung von Amazon-Gründer Bezos und US-Präsident Trump? Das Weiße Haus reagiert sehr unzufrieden auf angeblich geplante neue Preissticker bei Amazon.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, begleitete von US-Finanzminister Scott Bessent, hält einen Nachrichtenartikel über Amazon-CEO Jeff Bezos

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, begleitete von US-Finanzminister Scott Bessent, hält einen Nachrichtenartikel über Amazon-CEO Jeff Bezos Foto: Mandel/ AFP

Das Weiße Haus hat ungewöhnlich scharfe Kritik am Onlineriesen Amazon geübt. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, nannte es einen „feindlichen und politischen Akt“, dass Amazon laut Medienberichten bei seinen Preisen künftig darauf hinweisen wollte, wie viel die Zölle von US-Präsident Donald Trump zum Preis beitragen. Das wurde von Amazon kurz darauf dementiert. Es habe nur Überlegungen dafür bei Amazon Haul gegeben, dem Bereich für Billigangebote, nicht für die Hauptseite von Amazon. Der Onlinehändler bezieht viele Produkte aus China, das Trump mit Zöllen von 145 Prozent belegt hatte.

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