Vor EU-Gipfel

Warnungen vor einer neuen Energiepreiskrise

Die Europäische Union bereitet sich auf eine neue Energiepreiskrise und mögliche Versorgungsengpässe vor.

Ein Regasifizierungsschiff liegt im deutschen Hafen von Wilhelmshaven und wird zur Verarbeitung von LNG genutzt

Ein Regasifizierungsschiff liegt im deutschen Hafen von Wilhelmshaven und wird zur Verarbeitung von LNG genutzt Foto: Michael Sohn/Pool/AFP

Noch sei die Lage nicht so ernst wie zu Beginn des Ukrainekriegs 2022, hieß es nach einem Treffen der EU-Finanzminister in Luxemburg. Dennoch müssten sich Bürger und Unternehmen auf höhere Preise und mehr Inflation einstellen. Dies könne auch das Wachstum dämpfen.

EU-Ratspräsident António Costa hat die Krise auf die Tagesordnung des EU-Gipfels gesetzt, der am kommenden Donnerstag in Brüssel beginnt. Gefragt seien „gezielte und temporäre Maßnahmen“, um die Folgen steigender Energiepreise abzufedern, schrieb Costa in der Einladung für das zweitägige Treffen. Die Beratungen könnten schwierig werden.

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