Gaza-Krieg

Waffenruhe bleibt auch nach Geisel-Freilassung instabil

Drei israelische Geiseln gegen 369 palästinensische Häftlinge – das war der Deal zwischen Hamas und Israel am Wochenende. Doch was wird in den kommenden Wochen aus dem Abkommen über die Waffenruhe?

Kämpfer der Brigaden Islamischer Dschihad und Al-Kassam, des militärischen Flügels der Hamas, treffen im südlichen Gazastreifen ein, um drei israelische Geiseln an Vertreter des Roten Kreuzes zu übergeben

Kämpfer der Brigaden Islamischer Dschihad und Al-Kassam, des militärischen Flügels der Hamas, treffen im südlichen Gazastreifen ein, um drei israelische Geiseln an Vertreter des Roten Kreuzes zu übergeben Foto: dpa/Abed Rahim Khatib

Trotz der Freilassung weiterer israelischer Geiseln durch die islamistische Hamas steht die Waffenruhe im Gaza-Krieg weiter auf wackeligen Füßen. US-Außenminister Marco Rubio und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekräftigten am Sonntag nach einem Treffen in Jerusalem ihre harte Linie gegen die Terrororganisation. Die Hamas sprach wiederum nach der Tötung von drei Polizisten im Gazastreifen durch eine israelische Drohne von einem „schwerwiegenden Verstoß“ gegen die Waffenruhe-Vereinbarung.

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