Nahostkonflikt

Vorwürfe gegen israelisches Vorgehen im Gazastreifen mehren sich

Die internationalen Vorwürfe gegen das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen mehren sich. Politiker aus Israel reagieren empört und sprechen von Antisemitismus.

„Entsetzlicher Mangel an Differenzierung“: eine Frau in ihrem zerstörten Haus in Rafah

„Entsetzlicher Mangel an Differenzierung“: eine Frau in ihrem zerstörten Haus in Rafah Foto: AFP/Mohammed Abed

Vor einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zum Nahost-Krieg haben sich am Montag die Vorwürfe gegen Israel gemehrt: „Die israelische Regierung setzt das Aushungern von Zivilisten als Methode der Kriegsführung im besetzten Gazastreifen ein, was ein Kriegsverbrechen darstellt“, erklärte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell bemängelte einen „entsetzlichen Mangel an Differenzierung“ und verwies auf die Tötung von Gläubigen während des Gebets sowie die versehentliche Erschießung israelischer Geiseln durch die israelische Armee.

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