USA
Vor der Senatswahl und nach Trumps Polter-Telefonat: Alle Blicke richten sich auf Georgia
Unmittelbar vor den für die Machtverhältnisse in Washington immens wichtigen Senats-Stichwahlen in Georgia hat ein Telefonat des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump mit dem Wahlleiter des Bundesstaates für Empörung gesorgt.
Noch ist er Präsident: Trump unterstützt seine Senat-Kandidaten in Georgia Foto: AFP/Andrew Caballero-Reynolds
In einem von Medien verbreiteten Gesprächsmitschnitt drängte Trump auf eine nachträgliche Veränderung des dortigen Präsidentschaftswahlergebnisses zu seinen Gunsten. Der scheidende Präsident wollte ebenso wie der künftige Präsident Joe Biden am Montag (Ortszeit) – also einen Tag vor dem Urnengang in Georgia – in den Südstaat reisen und Wahlkampf machen.