Nach Messerangriff
Verdächtiger von Aschaffenburg sollte ins Gefängnis
Sachbeschädigung, Körperverletzung, Beleidigung: Der mutmaßliche Angreifer war Polizei und Justiz schon länger bekannt. Eigentlich hätte er hinter Gitter sollen – doch dann kam etwas dazwischen.
Ein Teddybär steht zusammen mit zahlreichen Kerzen auf dem Boden und erinnert an den tödlichen Messerangriff in Aschaffenburg Foto: Daniel Vogl/dpa
Der Verdächtige im Fall des tödlichen Messerangriffs im deutschen Aschaffenburg hätte eigentlich Ende Dezember 2024 für mehr als einen Monat ins Gefängnis kommen sollen – trat diese Ersatzfreiheitsstrafe aber laut Staatsanwaltschaft Schweinfurt nie an.