Sturzfluten

Unwetter hinterlassen erneut schwere Schäden im Süden Belgiens

Anderthalb Wochen nach den schweren Überschwemmungen mit 36 Todesopfern in Belgien haben Unwetter erneut schwere Schäden verursacht.

Belgien, Dinant: Das Hochwasser überschwemmt eine Straße nach den starken Regenfällen der vergangenen Tage. In den Provinzen Lüttich, Luxemburg und Namur wurde der Katastrophenplan ausgerufen. Kritisch bleibt die Situation in Maaseik in der Provinz Limburg, wo das Wasser immer noch steigt. 

Belgien, Dinant: Das Hochwasser überschwemmt eine Straße nach den starken Regenfällen der vergangenen Tage. In den Provinzen Lüttich, Luxemburg und Namur wurde der Katastrophenplan ausgerufen. Kritisch bleibt die Situation in Maaseik in der Provinz Limburg, wo das Wasser immer noch steigt.  Foto: Belga/dpa/Sebastien Monmart

In der südbelgischen Stadt Dinant an der Maas wurden am Samstag Straßen beschädigt, Autos weggerissen und zahlreiche Häuser überflutet. Die materiellen Schäden seien „erheblich“, sagte Bürgermeister Axel Tixhon laut der Nachrichtenagentur Belga. „Es war kurz, aber extrem heftig“, sagte Tixhon weiter. Es seien „richtige Sturzbäche“ die Straßen hinabgerauscht. Vier Menschen mussten demnach als Vorsichtsmaßnahme ihre Häuser verlassen.

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