Deutschland

Union und SPD nehmen große Hürde – aber auch nicht mehr

Finanzen, Migration, Bürgergeld: In einigen zentralen Streitfragen sind sich Union und SPD nun einig. Viele haben sie aber noch gar nicht behandelt. Der Weg zur Koalition ist noch lang und steinig.

CDU, CSU und SPD sondierten, ob Koalitionsverhandlungen zu einer Regierungsbildung nach der Bundestagswahl aufgenommen werden können

CDU, CSU und SPD sondierten, ob Koalitionsverhandlungen zu einer Regierungsbildung nach der Bundestagswahl aufgenommen werden können Foto: dpa/Michael Kappeler

Union und SPD haben mit ihrer Einigung in den Sondierungsgesprächen die erste große Hürde auf dem Weg zu einer gemeinsamen Regierung genommen. Die wichtigen Finanzfragen sind geklärt, der Migrationskurs abgesteckt und die Reform des Bürgergelds beschlossen. Damit gibt es eine Grundlage für Koalitionsverhandlungen, die von den Spitzengremien der CDU, CSU und SPD am Sonntag beziehungsweise am Montag beschlossen werden sollen. Es gibt aber noch viele Stolpersteine, bevor CDU-Chef Friedrich Merz als Kanzler und seine Minister vereidigt werden können. 

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