Zusammenarbeit

Uni will Studierende aus Westafrika zu Experten für Cybersicherheit ausbilden

Die Universität von Luxemburg wird in Zukunft stärker mit Universitäten aus Senegal und Burkina Faso zusammenarbeiten. Studierende aus diesen westafrikanischen Ländern sollen in Luxemburg ausgebildet werden, um später an ihren Heimatuniversitäten Cybersicherheit lehren zu können.

Internetsicherheit spielt auch in Senegal und Burkina Faso eine immer wichtigere Rolle. Das Bild zeigt einen Mann in der senegalesischen Hauptstadt Dakar.

Internetsicherheit spielt auch in Senegal und Burkina Faso eine immer wichtigere Rolle. Das Bild zeigt einen Mann in der senegalesischen Hauptstadt Dakar. Foto: AFP

Von dem Projekt sollen alle profitieren. Studierende aus Westafrika sollen nach Luxemburg kommen und am SnT, der Hightech-Schmiede der Universität, eine Ausbildung erhalten. Wenn sie nach Burkina Faso oder Senegal zurückkehren, so die Idee, können sie ihr Wissen dort teilen und zur Cybersicherheit der Länder beitragen. Zusätzlich tragen sie damit zum Wirtschaftswachstum bei. Von der Forschung und Entwicklung, die im Rahmen der Kooperation entsteht, profitiert natürlich auch Luxemburg.

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