Großbritannien

„Ungerechtigkeit, Hunger und Elend“: Labour-Chef Starmer umgarnt apolitische Mittelschicht

Strenge Haushaltsdisziplin, eiserner Fokus auf Wachstum, Begrenzung der Einwanderung und Anerkennung für die historische Leistung einer konservativen Ikone – mit diesen Argumenten umwirbt der britische Oppositionsführer englische Wechselwähler und bringt den linken Flügel seiner Labour-Party in Wallung.

Wird der Labour-Chef Keir Starmer bis zu den Wahlen im kommenden Jahr den hohen Vorsprung vor den Tories halten können?

Wird der Labour-Chef Keir Starmer bis zu den Wahlen im kommenden Jahr den hohen Vorsprung vor den Tories halten können? Foto: Jessica Taylor/UK Parliament/AFP

Sollte er die im kommenden Jahr anstehende Wahl gegen die konservative Regierung von Premier Rishi Sunak gewinnen, „werden wir nicht den Geldhahn aufdrehen“, sagte Keir Starmer am Montag in einer Grundsatzrede zur künftigen Wirtschafts- und Finanzpolitik auf der Insel. Entrüstung ernteten aber vor allem seine anerkennenden Worte für die frühere Premierministerin Margaret Thatcher und deren „eiserne Verfolgung ihrer Ziele“.

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