USA
Ungeimpftes Schulkind stirbt an Masern – erster Todesfall seit zehn Jahren
Erstmals seit zehn Jahren ist in den USA ein Mensch an Masern gestorben – ein ungeimpftes Schulkind in Texas. Der Fall fällt in eine Phase steigender Infektionszahlen und zunehmender Impfskepsis.
Eine Masern-Teststation in Seminole, Texas am 21. Februar Julio Cortez/AP/dpa
Erstmals seit rund zehn Jahren ist in den USA ein Mensch an Masern gestorben. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden im Bundesstaat Texas handelt es sich um ein Schulkind, das nicht gegen die Krankheit geimpft war. Zu dem Todesfall kam es inmitten eines drastischen Anstiegs der Masern-Erkrankungen und zunehmender Impfskepsis in den USA; der umstrittene neue Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. spielte die Gefahr herunter.