Krieg

Ukrainische Verteidiger im Osten unter Druck – Überblick zum Donnerstag

Wie verhält sich Deutschland zum Krieg in der Ukraine? Bundeskanzler Scholz muss darauf beim Treffen der Wichtigen und Mächtigen in Davos antworten. Ein Überblick über das Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.

Die zerstörten Anlagen des Stahlwerks Azovstal. Am 20. Mai hatten sich die letzten gut 500 ukrainischen Soldaten in Asovstal ergeben. Das Werk war das letzte Stück der strategisch wichtigen Stadt im Südosten der Ukraine, das bis dahin noch nicht komplett unter russischer Kontrolle stand.

Die zerstörten Anlagen des Stahlwerks Azovstal. Am 20. Mai hatten sich die letzten gut 500 ukrainischen Soldaten in Asovstal ergeben. Das Werk war das letzte Stück der strategisch wichtigen Stadt im Südosten der Ukraine, das bis dahin noch nicht komplett unter russischer Kontrolle stand. Foto: Victor/XinHua/dpa

Im Osten der Ukraine bringen massive russische Angriffe mit Artilleriebeschuss und Luftangriffen die ukrainischen Verteidiger immer weiter in Bedrängnis. Der Beschuss auf die Großstadt Sjewjerodonezk dauerte den ganzen Mittwoch an, wie der ukrainische Generalstab mitteilte. Das Verwaltungsgebiet Luhansk im Donbass sei zu 95 Prozent von russischen Truppen erobert, sagte Gouverneur Serhij Hajdaj. Die Lage sei „extrem schlecht“.

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