Iran-Krise

USA legen Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahe

Die Iran-Krise spitzt sich zu: Angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran hat Washington Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahegelegt.

Irans Außenminister Abbas Araghtschi äußert Kritik an übertriebenen Forderungen der USA in diplomatischem Kontext

Irans Außenminister Abbas Araghtschi kritisiert die „übertriebenen Forderungen“ der USA Foto: Tatyana Makeyeva/Pool AFP/dpa

Nicht dringend benötigte Mitarbeiter und ihre Familien „sollten erwägen, Israel zu verlassen, solange noch Linienflüge verfügbar sind“, erklärte die Botschaft am Freitag. Die Ankündigung erfolgte einen Tag nach indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, sie bestärkte die Furcht vor einer Eskalation.

US-Präsident Donald Trump droht der mit Israel verfeindeten Führung des Iran seit Wochen mit einem Militäreinsatz. Er hat Teheran eine Frist bis Anfang März gesetzt, um sich mit Washington auf ein neues Atom-Abkommen zu einigen.

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