24. Jahrestag

USA erinnern an Opfer der Anschläge vom 11. September

In New York haben die USA der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht – fast ein Vierteljahrhundert nach den verheerenden Angriffen. Die Gedenkfeiern wurden jedoch überschattet vom tödlichen Attentat auf den Aktivisten Charlie Kirk, den Präsident Trump posthum auszeichnen will.

Jaclyn O’Connor legt während einer Zeremonie zum 24. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2025 in New York Blumen auf das 9/11 Memorial

Jaclyn O’Connor legt während einer Zeremonie zum 24. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2025 in New York Blumen auf das 9/11 Memorial Foto: Seth Wenig/AP/dpa

24 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist in den USA der Todesopfer gedacht worden. In New York wurde bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Gelände des damals zerstörten World Trade Center an die insgesamt 2977 Opfer des vom islamistischen Terrornetzwerk Al-Kaida verübten Angriffs erinnert. An der Zeremonie nahmen unter anderem Bürgermeister Eric Adams und Rudy Giuliani teil, der zur Zeit der Anschläge New Yorks Stadtoberhaupt war.

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