Sorge vor Eskalation

UN-Sondergesandter für Syrien fordert „freie und faire Wahlen“

Anderthalb Wochen nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad hat der UN-Sondergesandte für Syrien, Geir Pedersen, „freie und faire Wahlen“ in dem Bürgerkriegsland gefordert. Es bestehe „große Hoffnung, dass wir jetzt den Beginn eines neuen Syriens sehen können“, sagte er am Mittwoch in Damaskus.

Der UN-Sondergesandte Geir Pedersen gab sich am Mittwoch in Damaskus hoffnungsvoll

Der UN-Sondergesandte Geir Pedersen gab sich am Mittwoch in Damaskus hoffnungsvoll Foto: AFP/Louai Beshara

Pedersen sprach von einem „neuen Syrien, das (...) eine neue Verfassung annehmen wird“. Wenn es nach einer Übergangszeit so weit sei, „werden wir freie und faire Wahlen haben“, betonte er. Der UN-Sondergesandte forderte zudem sofortige humanitäre Hilfe für Syrien und unterstrich seine Hoffnung auf die Aufhebung der internationalen Sanktionen, um einen Wiederaufbau des Landes nach 13 Jahren Bürgerkrieg zu ermöglichen.

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