COP30

UN-Klimakonferenz in Belém: Gelingt ein Signal gegen Trump?

Sie sind der zweitgrößte Verursacher von CO₂-Emissionen auf der Welt und gerade wieder aus dem Pariser Abkommen ausgetreten. Experten fürchten, die USA könnten bei der UN-Klimakonferenz in Belém hinter den Kulissen destruktiv wirken.

Als Karikatur ist er anwesend: ein Demonstrant als US-Präsident Donald Trump beim Weltklimagipfel in Belém

Als Karikatur ist er anwesend: ein Demonstrant als US-Präsident Donald Trump beim Weltklimagipfel in Belém Foto: AFP

US-Präsident Donald Trump ist der große Abwesende bei der Weltklimakonferenz (COP30) in Brasilien. Dennoch dürfte er die Verhandlungen in Belém massiv beeinflussen. Der Wiederausstieg der USA aus dem Weltklimaabkommen von Paris bringt die Weltgemeinschaft in eine schwierige Lage. Klimaschutzbefürworter hoffen deshalb auf ein deutliches Signal gegen Trump. „Die Anti-Klimapolitik der Trump-Regierung ist fatal“, sagt die Politologin Sonja Thielges von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Das Vertrauen sei „massiv erschüttert“.

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