Aufsehenerregende Pressekonferenz

Trump will mehr Macht, mehr Wasser, mehr USA

Trump genießt das Scheinwerferlicht. Und so gerät auch eine Pressekonferenz in seinem Anwesen in Florida zu einem Medienspektakel, bei dem der Republikaner sich nicht mit Drohungen zurückhält.

Der designierte US-Präsident Donald Trump spricht während einer Pressekonferenz in Mar-a-Lago

Der designierte US-Präsident Donald Trump spricht während einer Pressekonferenz in Mar-a-Lago Foto: Evan Vucci/AP/dpa

In rund 70 Minuten einmal um die Welt: Mit einer aufsehenerregenden Pressekonferenz hat der künftige US-Präsident Donald Trump mit diversen Aussagen zur internationalen Politik für Aufruhr gesorgt. Der Republikaner schloss zum Beispiel nicht aus, das US-Militär einzusetzen, um Kontrolle über den Panama-Kanal oder Grönland zu erlangen, und fordert von den NATO-Mitgliedstaaten, ihre Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu erhöhen. Es dürfte nicht Trumps letzter Auftritt dieser Art vor seinem Wiedereinzug ins Weiße Haus gewesen sein. „Wir werden dies wieder tun“, kündigte er an. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Iran-Krieg

Trump: Waffenruhe mit Iran am seidenen Faden

Hantavirus

Zwei Passagiere nach Evakuierung von Kreuzfahrtschiff positiv getestet

;