USA

Trump verweigert Zusicherung von friedlichem Machtwechsel bei Wahlniederlage

Trump sät schon lange Zweifel an der Zuverlässigkeit des Wahlablaufs – und zieht damit wiederholt die Notwendigkeit infrage, auch bei einer Niederlage sein Amt aufzugeben.

Den Demokraten wirft Trump ohne jeden Beleg vor, durch die Förderung der Briefwahl in den von ihnen regierten Bundesstaaten einen „Wahlbetrug“ zu planen

Den Demokraten wirft Trump ohne jeden Beleg vor, durch die Förderung der Briefwahl in den von ihnen regierten Bundesstaaten einen „Wahlbetrug“ zu planen Foto: AFP/Mandel Ngan

US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Weigerung für Empörung gesorgt, einer friedlichen Machtübergabe im Falle einer Wahlniederlage im November zuzusagen. Der Rechtspopulist antwortete am Mittwoch auf eine entsprechende Reporterfrage lediglich: „Wir werden sehen, was passiert.“ Zugleich wiederholte er seine Behauptung, bei Briefwahlen werde es zu massivem Betrug kommen. Trumps Äußerungen sorgten für Kritik sogar aus den Reihen seiner eigenen Republikanischen Partei.

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