USA

Trump schließt Nachrichtenagenturen von Mitreise in Air Force One aus

Die erste große Auslandsreise von US-Präsident Trump stößt auf großes Interesse. Die Vereinigung der Korrespondenten im Weißen Haus kritisiert: Reporter dürfen nicht an Bord des Regierungsfliegers.

US-Präsident Donald Trump besteigt die Air Force One auf der Joint Base Andrews

US-Präsident Donald Trump besteigt die Air Force One auf der Joint Base Andrews Foto: Alex Brandon/AP/dpa

Die unabhängige Reportervereinigung des Weißen Hauses hat bei der ersten großen Auslandsreise von US-Präsident Donald Trump eine Einschränkung der Pressearbeit beklagt. Zum ersten Mal, seit das Pressekorps der Regierungszentrale mit amerikanischen Präsidenten ins Ausland reise, befinde sich kein Korrespondent einer Nachrichtenagentur an Bord der Air Force One, kritisierte die White House Correspondents’ Association (WHCA) in einer Mitteilung. „Die WHCA ist beunruhigt über diese neue Beschränkung des Kreises jener, die über das Weiße Haus berichten können, und über die anhaltende Vergeltung für unabhängige redaktionelle Entscheidungen.“

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