Freundschaftsdienst?

Trump erhält FIFA-Friedenspreis – Kritik von Menschenrechtlern

Der neue FIFA-Friedenspreis geht an Donald Trump. Die Auszeichnung wurde erst kürzlich ins Leben gerufen – ein Fußball-Bezug ist nicht nötig. Kritiker sprechen von einem Freundschaftsdienst.

US-Präsident Donald Trump (l) erhält den FIFA-Friedenspreis von FIFA-Präsident Gianni Infantino

US-Präsident Donald Trump (l) erhält den FIFA-Friedenspreis von FIFA-Präsident Gianni Infantino Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa

Es ist nicht der Nobelpreis, sondern eine FIFA-Auszeichnung: Donald Trump (79) hat den neuen Friedenspreis des Fußball-Weltverbandes erhalten. Der US-Präsident wurde bei der Auslosung der WM-Gruppen in Washington mit der von FIFA-Präsident Gianni Infantino erst jüngst initiierten Auszeichnung geehrt. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Hantavirus

Zwei Passagiere nach Evakuierung von Kreuzfahrtschiff positiv getestet

France

Le départ de Boris Vallaud fracture la direction du PS

;